Der Blog rund um Gesundheit, Atmung und Fitnesss

Extrem-Schwimmer Bruno Baumgartner über das Training der Atemmuskulatur mit seinem POWERbreathe K3


„Früher war ich der Meinung, dass ich meine Lunge nur im Wasser und beim Schwimmen trainieren könne. Erst der PowerBreathe K3 hat mir gezeigt, dass es eine sehr einfache und effektive Methode gibt, dies auch jeden Tag zu Hause zu tun. Nur je 30 Atemzüge am Morgen und Abend waren nötig, um meine Leistungsfähigkeit merklich zu verbessern! Ein Zeitaufwand, der in jedem Trainingsprogramm Platz hat. Gerade mir als Langstreckenschwimmer hat es sehr geholfen, die Atemfrequenz niedriger und ruhiger zu halten. Die so gesparte Energie kann das Zünglein an der Waage sein!“
Bruno Baumgartner

Weitere Informationen unter www.channelswimming.ch

POWERbreathe Kinetic K3 im clarino.print Test – Atemtrainer de Luxe!

POWERbreathe Kinetic K3

POWERbreathe Kinetic K3


»Atemtraining – wozu soll das gut sein? Ich will doch bloß spielen!«, das hört man häufig, wenn es um Trainingshelfer für spezielle Bereiche des bläserischen Tuns geht. Dass gerade das Atmen in der Wahrnehmung vieler Bläser als eigenes Trainingsfeld nicht vorkommt, mag manche verwundern. (Andere verwundert vielmehr, dass die Atmung tatsächlich ein eigenes Trainingsfeld sein soll…) Der Atemtrainer »POWERbreathe K3« ist ein Atemtrainer, der es in sich hat. Oder vielmehr ein Einatemtrainer, der es in sich hat.

Zugegeben und gleich vorweg geschickt: Der »POWERbreathe K3« kann nicht alles. Er kann genauer gesagt nur die Hälfte. Die Einatmung trainieren nämlich. Oder noch genauer gesagt: die Muskeln trainieren, die für die Einatmung zuständig sind. Denn auch dies sei gleich vorweggenommen: Das richtige Atmen lernt man mit keinem Atem­trainer der Welt. Dafür ist der Mensch immer selbst zuständig. Aber wenn der Mensch die Atmung richtig beherrscht, dann kann ein Atemtrainer gute Dienste dabei leisten, die Muskulatur leistungsfähiger zu machen.

Der Markt der Atemtrainer gibt heu­tzu­tage einiges her. Die meisten Geräte trainieren entweder die Ein- oder die Ausatmung, und die allermeisten Geräte funktionieren mechanisch. Der Nutzer muss also den Wider­stand selbst einstellen und die Trainingsintensität so dosieren, wie er es für richtig hält. Dabei fehlt jedoch ein wichtiges Werkzeug: die Diagnose.

Hier liegt sicher der größte Vorteil des »POWERbreathe K3«. Er ist ein funktionaler Trainingspartner, Trainer und Auswertungscomputer in einem Gerät. Aber der Reihe nach.

Der »POWERbreathe K3« ist ein elektronisch gesteuertes Trainingsgerät für die Einatemmuskulatur. Die Muskeln also, die den Unterdruck in den Lungen aufbauen, sodass von außen Luft eingesaugt wird. Das Muskeltraining funktioniert dabei immer gleich: Den Muskeln wird ein Widerstand ent­gegen­gestellt, der über den Komfortbereich hinausgeht. Die Muskeln müssen also mehr arbeiten als gewohnt. Gewöhnen sich die Muskeln an die Mehrarbeit (hat sich also ein Trainingseffekt eingestellt), fällt die nor­male Arbeit leichter.

Beim Atemtraining wird der Atemmuskulatur ein Widerstand entgegengestellt, der über das gewohnte Maß hinausgeht. Im Fall des Bläsers kann das Training dabei helfen, schneller mehr Luft zu tanken.

Der »POWERbreathe K3« unterstützt den Trainierenden bei den Übungen ganz automatisch. Nach der Eingabe der persönlichen Daten (Alter, Gewicht, Größe, Geschlecht) beginnt automatisch eine Testrunde mit 30 Atemzügen. Aus dieser Testrunde errechnet der interne Computer die Werte, die fortan als Referenz gelten.

Mit mehreren Trainingsprogrammen (unter anderem Warm Up und Cool Down) können Musiker und Sportler ihre Atemmuskulatur trainieren. Dabei kann die Trainings­intensität entweder automatisch eingestellt werden oder aber manuell festgelegt werden. Während der Trainingseinheit (die immer 30 Atemzüge lang dauert, also nur wenige Minuten) wird die Intensität während der Atemzüge gesteigert. Über eine Kon­troll­funktion und ein Statistikmodul kann der Übende auch gleich seinen Trainings­erfolg bzw. die Statistik seiner bisherigen Übungen abfragen. Dabei können verschiedene Bereiche der Atmung unterschieden werden: ausgeübte Kraft der Atemmuskeln, Muskelleistung, Luftmenge und Trainingseffektivität.

Das ausführliche Handbuch erklärt die Übungen genau und macht auch den Umgang mit dem »POWERbreathe K3« fast zu einem Kinderspiel. Zugegeben: Die Menü-handhabung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Trainingseinheiten kommt man auch damit klar.

Fazit

Die Verwendung eines Trainingsgeräts zum Atemtraining ist sicher Geschmacks­sache. Der »POWERbreathe K3« ist jedoch eine professionelle Lösung, die durch ihre umfangreichen Trainings- und Diagnosemöglichkeiten besticht. Der einzige »Makel« an dem Gerät ist, dass es lediglich die Einatemmuskulatur trainiert. Aber mit dem Mehr an Luft übt sichs auch am Instrument viel leichter. . .Martin Hommer

Lungentraining bei Multiple Sklerose

Hier finden Sie einen Anwenderbericht wie inspiratorisches Atemmuskulaturtraining mittels POWERbreathe einer MS-Patientin half.

Inspiratorisches Atemmuskulaturtraining kann bei vielfachen Erkrankungen positiv wirken – z.B. bei Asthma, COPD, Tetraplegie, Herzinsuffizienz oder Bluthochdruck. Dies wurde bereits in mehreren Hundert Beobachtungen und Studien klinisch erwiesen. Ob mittels eines manuellen Atemmuskulaturtrainers wie dem POWERbreathe Medic oder der digitalen Variante Kinetic mit modernster AVL-Technologie – IMT kann auch Ihnen helfen!

Hier finden Sie den Bericht bei Facebook.

POWERbreathe Journal 10th March 2011

We asked users to test the POWERbreathe. Here are some journals of users experiences over a period of time

Anne Brar

POWERbreathe Plus Iron Girl – medium resistance                     Tuesday 1st March 2011

I clean my teeth religiously every morning but just couldn’t get into the habit of using my POWERbreathe straight afterwards for a simple 30 breaths, even though I knew that it would be good for me. I just kept finding excuses not to use it – ‘I’ll use it tomorrow’ or ‘I will start using it next week’. The motivation was just not there. Even seeing how well my husband was getting on with the electronic POWERbreathe K series model was not igniting my enthusiasm. I kept saying to myself ‘I am reasonably fit, work full time and for someone that has passed the half century milestone I still walk as often as I can and don’t have any breathing difficulties, so why do I need to use the POWERbreathe!’ It was just not happening.

I guess keeping the POWERbreathe hidden in my dressing table drawer wasn’t really helping either. Then early one Spring morning I opened the curtains and as soon as I saw the lovely rays of sunshine, I don’t know what got into me but I decided then I was going to start using the POWERbreathe. ‘At last’ said my husband. I also went into overdrive and made a conscious decision to not drink coffee for at least six weeks and stop my intake of cakes and biscuits (well at least try to). Spring detox here I come I thought!

With Lent just around the corner my detox programme was in full swing with the end result being a healthier and fitter me. No fancy clinics, no strict detox programs. Just the POWERbreathe and me.

I use an Iron Girl Plus POWERbreathe, medium resistance. I chose it because I liked the colour (girly I know) and the style. My setting that I started on this morning was 4.5. I am determined to be able to turn the dial higher next week but know that to do so I will have to use my POWERbreathe twice daily (30 breaths each time isn’t exactly going to take up any time out of my day. There isn’t any other way of seeing any improvement…). 

I feel slightly self conscious with the POWERbreathe in my mouth, walking around the kitchen first thing in the morning and the sound that you make as you breathe quickly in against the resistance and then out again is rather curious to start with, but that quickly disappears as you get into concentrating on the 30 breaths and soon becomes background noise. 

When I finish my ‘session’ if I say that I feel ‘energised’, what I am trying to put across is that I feel as though I have had a short mini- workout that makes me feel better even though I am not sure what has actually physically happened to my body. I just want to maximise the effects my own ‘detox’ will have on my body and ultimately hope to feel and see some improvements in my over all well being.

So I made the step and started using the POWERbreathe and don’t know why I didn’t use it sooner. ..

Matthias Leitner zieht einen Vergleich zwischen manuellem POWERbreathe Plus Sport und dem automatischem Kinetic K3

Auf Seiner Laufen Entville Seite zieht Matthias nach einer 3-monatigen Testphase einen ersten Vergleich:
Vergleich POWERbreathe PLUS Sport vs. POWERbreathe Kinetic K3

Typisierung von Lungentrainern nach Einsatzgebiet. Welcher Atemtrainer für wen?

Asthma und COPD:
Ein effektives Training mit einem Lungentrainer kann die Beschwerden sowie die nötige Medikamentation deutlich reduzieren. Geeignete Geräte sind u.a. der Lungentrainer POWERbreathe MEDIC oder POWERbreathe Kinetic.

Bronchialverschleimung:
Ein effektives Training / Die mit dem Lungentrainer VRP1 Flutter Desitin Komplett Set lockert und löst Schleimablagerungen von den Bronchialwänden und ersetzt bzw. ergänzt die gängige Klopftherapie. Der VRP 1 darf nicht benutzt werden, wenn ein Pneumothorax (Luftansammlung zwischen dem Lungen- und Rippenfell) vorliegt.

Logopädie:
Verlängerte Ausatmung ist zu forcieren. Forciertes Einatmen hingegen führt zu sekundären Spannungen im Zwerchfell und ist nicht sinnvoll. Das Mundstück des Ultrabreathe ist nicht ideal, die Lippenmuskulatur wird nicht gefördert. Geeignete Geräte sind u.a. der Lungentrainer RESPIPRO.

Schwangerschaft:
Die bestehende Verbindung zwischen dem Mund der Schwangeren sowie dem Muttermund ist hier essenziell. Für Schwangere ist eine gute Atmung und damit einhergehende Versorgung des Kindes mit Sauerstoff wichtig. Diese lässt sich ideal z.B. mit dem Lungentrainer SmilePLUS oder dem POWERbreathe Wellness simpel und effektiv trainieren.

Blasmusik:
Hohe Aus- und Einatemdrücke sowie der enorme Luftdurchsatz werden ideal mit Lungentrainern trainiert. Ultrabreathe, Breath Builder und PowerLung bieten hier ideale Voraussetzungen. Beim Breath Builder erfolgt die Einstellung des Widerstandes über 2 unterschiedliche Schläuche, keine weiteren Verstellmöglichkeiten. Durch den geringen Atemdruck, aber dafür höheren Luftdurchsatz ist das Gerät für das tiefe Blech (Posaunen und Tuba) sehr zu empfehlen. Ultrabreathe und PowerLung bieten individuell zu verstellende Widerstände für alle Leistungslevel.
Ein weiteres sehr erfolgreich angewandtes Mittel zur Steigerung der Atmung ist der Atembeutel (sieh u.a. Arnold Jacobs).

Gesang:
Ziel ist hier eine möglichst ermüdungsarme, leistungsstarke und gut zu kontrollierende Atmung. Hier eignet sich ideal der POWERbreathe als rein inspiratorischer Lungentrainer zur Kräftigung der Atemmuskulatur. Studien zeigten selbst bei Profi-Gesangskünstlern aus den Bereichen der Pop-Musik, Musical und Oper einen gleichmäßigeren, saubereren Tonverlauf sowie eine längere Konstanz der Töne.

Sport:
Eine verbesserte Lungenmuskulatur sorgt für mehr Leistungsfähigkeit sowie schnellere Regenerationszeiten. Lungentrainer lassen sich ideal in bereits bestehende Trainingspläne integrieren – sowohl zum Äufwärmen der Lungenmuskulatur wie auch im aktiven Training oder Wettkampf. Ultrabreathe, POWERbreathe und PowerLung bieten hier ideale Voraussetzungen. Ultrabreathe und PowerLung bieten individuell zu verstellende Widerstände für alle Leistungslevel. POWERbreathe IRONMAN / IRONGIRL sind vom medizinischen Komitee des IRONMAN geprüfte, für tauglich befundenen Lungentrainer und offizielles Trainingsgerät des IRONMAN. Der POWERbreathe Kinetic bietet darüberhinaus durch seine elektronische Messfunktion viele Paramter zur Trainingsoptimierung.

POWERbreathe Kinetic in der aktuellen Ausgabe der swim & more

Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift swim & more beschäftigt sich mit der Thematik rund um die Leistungssteigerung bei Schwimmern durch effizientes Atemmuskulaturtraining mit dem POWERbreathe Kinetic.

Neue Videos im Youtube-Channel von Lungentrainer.de

Wir haben für Euch wieder eine interessante Auswahl an Videos online gestellt.
LungentrainerYouTube

BikeSport News stellt den POWERbreathe Kinetic vor


Die BikeSport news stellt in Ihrer aktuellen Ausgabe neben den Traumspots dieser Welt und Bike Legenden auch den neuen POWERbreathe Kinetic als “zweite Luft” vor. Die 3. Generation POWERbreathe Lungentrainer ist ein effektives Trainingsgerät für Biker aller Klassen!

Merkliche Leistungssteigerung, Verringerung von Belastungsasthma sowie kürzere Regenerationszeiten sprechen eine deutliche Sprache.

Was viele nicht wissen: Das Training ist kinderleicht und dauert lediglich 2 x 3 Minuten täglich. Die automatische Widerstandseinstellung der Kinetics sorgt hier permanent für eine optimale Belastung der Muskulatur.

Weitere Informationen finden Sie unter KINETIC

Runners Portal Erfahrungsbericht POWERbreathe Kinetic K3

Hier berichtet Runaholic über seine ersten Erfahrungen mit dem Training des neuen POWErbreathe Kinetic K3. Hallo liebe Laufsportfreunde,

heute möchte ich ein kurzes erstes Statement zum Power breathe K3 abgeben.

Die Vorabinformationen zu allen belangen rund um das Gerät und die Benutzung ist sehr informativ und bietet darüber hinaus sogar kombinierte Übungen für eine intensiveres und erfolgreicheres Training.

Die Inbetriebnahme ist aufgrund der wenigen Bauteile die nur kurz und unkompliziert zusammen gesteckt werden nahezu selbsterklärend und einfach. Das Menü des Gerätes ist ebenfalls sehr einfach und durch die Angabe von Alter, Gewicht, Größe und Geschlecht hat man das Gerät im Handumdrehen personalisiert. Ein erster Test gibt schnell Aufschluss über die derzeitige Konstitution.

Im Anschluss an den Test nur noch auf Start, und schon startet das 1. Training mit 30 Ein-/ und Ausatmungen welches bei mir folgendes Ergebnis nach sich zog.

Load: 24 cmH2O
Power: 2.3 Watts
Volume: 3.4 Litres
T-Index: 70 % (HIGH)

Anhand des T-Indexes erkennt man wie gut konstituiert man gegenüber dem durchschnittlichen Leistungswertes einer gleichaltrigen Mannes meiner Statur ist. Dies ermittelt das Gerät anhand von Vergleichsstatistiken voll automatisch.

Leider ist im Lieferumfang kein Feature zur Trainingsdokumentation enthalten, so das man sich ggf. selbst einen Tabelle oder ähnliches erstellen sollte um den Trainingsfortschritt zu dokumentieren und nachhaltig vergleichen zu können.

Herzliche Grüße,
euer RUNAHOLIC
Weitere Informationen zum Training findet ihr im Runners Portal Blog.

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