Nichtraucher & Raucher

  • Über die Zigarette aufgenommener Teer verklebt die Flimmerhärchen der Bronchien und Luftröhre. Der Abtransport von Fremdstoffen wird dadurch erschwert und der Selbstreinigungsmechanismus der Körpers funktioniert nur noch eingeschränkt.
  • Raucher und gerade gewordene Nichtraucher leiden daher unter einer Störung des Lungensystems, einer flachen Atmung und einer verminderten Ausdauerfähigkeit der Atemmuskulatur. Die Folgen können u.a. Chronische Bronchitis und Lungenemphyseme sein, die die Lebensqualität entscheidend einschränken können.
  • Ein gezieltes Lungenfunktionstraining beispielsweise mit dem Lungentrainer SMILEplus kann die Symptome verbessern und bei regelmäßigem Training von nur wenigen Minuten am Tag das Lungenvolumen eines Rauchers oder eines gewordenen Nichtrauchers wieder auf den Stand eines Menschen zurückführen, der nicht geraucht hat.
  • Durch das gezielte Lungenfunktionstraining wird die Lunge bis in die tiefer liegenden Lungenbereiche mit Sauerstoff durchflutet, die Lungenbläschen (Alveolen) können mehr Sauerstoff aufnehmen und erholen sich somit schneller von Belastungen des Rauchens. Der Schleim, der sich auch in den unteren Lungenbereichen angesammelt hat, lässt sich durch das Training leichter abhusten, dadurch vermindert sich gleichzeitig das Infektionsrisiko.
  • Durch die vermehrte Sauerstoffzufuhr werden Lunge, Muskeln und Gehirn wieder mit mehr Sauerstoff versorgt, was zu einer Steigerung des körperlichen Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit führt.



GEGENANZEIGEN
Bei korrekter Anwendung können Atemtrainer von fast jeder Person verwendet werden und haben keine negativen Nebenwirkungen. In äußerst seltenen Fällen kann es jedoch vorkommen, dass die Schaffung eines hohen Negativdrucks im Brustkorb bereits bestehende Erkrankungen verschlimmert. Wenn Sie Medikamente einnehmen, unter Krankheiten (z.B. Asthma) leiden oder sich nicht sicher sind, ob ein Atemtrainer für Sie geeignet ist, sollten Sie sich vor der Nutzung von Ihrem Arzt beraten lassen. Unter keinen Umständen sollten Sie Medikamente ohne dahingehende Empfehlung von Ihrem Arzt absetzen. Atemtrainer sind oft als Ergänzung für bestehende Behandlungen gedacht, nicht als Ersatz. Bei Schwindelgefühlen oder anderen Komplikationen reduzieren Sie die Anzahl und Intensität der Atemübungen bzw. sprechen Sie Ihren Arzt an.
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